Covered Calls und Cash Secured Puts sind die zwei beliebtesten Einkommenstrades und haben nahezu identische Auszahlungsprofile. Der echte Unterschied ist einfach, ob Sie die Aktie bereits besitzen — was die Wahl zwischen ihnen leicht macht, sobald Sie die Verbindung verstehen.
Den Covered Call-Rechner öffnen →Ein Cash Secured Put bezahlt Sie, um eine Aktie am Strike möglicherweise zu KAUFEN; ein Covered Call bezahlt Sie, während Sie sie HALTEN und am Strike verkaufen können.
Beim gleichen Strike und Verfall haben ein Cash Secured Put und ein Covered Call dasselbe Risiko und denselben Ertrag — sie sind synthetisch gleichwertige Positionen, nur von unterschiedlichen Ausgangspunkten aus eingegangen.
Besitzen Sie die Aktie noch nicht, möchten sie aber zu einem niedrigeren Preis, verkaufen Sie einen Cash Secured Put und werden fürs Warten bezahlt.
Besitzen Sie bereits 100 Aktien und wollen Einkommen (und sind bereit, höher zu verkaufen), verkaufen Sie einen Covered Call. Zusammen bilden sie das Wheel: Puts verkaufen bis zur Zuweisung, dann Calls verkaufen bis zum Abruf.
Ein Cash Secured Put erfordert beiseitegelegtes Bargeld zum Aktienkauf; ein Covered Call erfordert, die Aktien bereits zu halten. Die Kaufkraftbindung ist von ähnlicher Größe.
Die steuerliche Behandlung kann je nach Konto und Rechtsraum variieren — eine Zuweisung erzeugt eine Aktienposition mit eigenem Einstandskurs, berücksichtigen Sie also den Steueraspekt neben der Auszahlung.
Beim gleichen Strike und Verfall keiner — ihre Auszahlungen sind identisch. Die Wahl betrifft, ob Sie die Aktien derzeit besitzen.
Beide tragen eine im Wesentlichen aktienähnliche Abwärtsseite minus der Prämie. Ein Cash Secured Put verzögert den Besitz lediglich bis zur Zuweisung.
Ja — genau das macht das Wheel, indem es nach der Zuweisung von Cash Secured Puts zu Covered Calls rotiert.
Nur zu Bildungszwecken. Kurse sind ca. 15 Minuten verzögert und nichts hier ist Finanzberatung. Optionshandel birgt ein erhebliches Verlustrisiko. Datenschutzerklärung · AGB.