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Grundlagen

Wie man Optionen handelt: ein Leitfaden für Einsteiger

Von Dennis Bosmans · Aktualisiert June 2026 · 3 Min. Lesezeit · Risikohinweis

Zu lernen, wie man Optionen handelt, geht weniger um geheime Signale als um einen wiederholbaren Prozess: den Vertrag verstehen, eine einfache Strategie an Ihre Sicht koppeln, den Trade vor dem Platzieren modellieren und Risiko mit Disziplin managen. Dieser Leitfaden führt diesen Prozess Schritt für Schritt für einen kompletten Einsteiger durch.

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Der Prozess, Schritt für Schritt

Schritt 1 — Lernen Sie die Grundlagen und eröffnen Sie ein für Optionen freigeschaltetes Konto. Verstehen Sie Calls, Puts, Strikes, Prämien und Verfall, und beantragen Sie dann den Optionshandel bei Ihrem Broker (er weist je nach Erfahrung eine Freigabestufe zu).

Schritt 2 — Wählen Sie eine Strategie passend zu Ihrer Sicht. Bullisch und zuversichtlich? Ein Long Call oder Bull Call Spread. Einkommen auf eigene Aktien? Ein Covered Call. Bereit, eine Aktie tiefer zu kaufen? Ein Cash Secured Put. Beginnen Sie mit Trades mit definiertem Risiko.

Schritt 3 — Lesen Sie die Optionskette, modellieren Sie den Trade und platzieren Sie ihn. Wählen Sie Verfall und Strike, prüfen Sie Break-even, Maximalverlust und Gewinnwahrscheinlichkeit in einem Rechner und geben Sie die Order nahe dem Mittelkurs von Geld/Brief ein.

Den Trade managen

Legen Sie Ihren Ausstieg vor dem Einstieg fest: ein Gewinnziel (viele Prämienverkäufer schließen bei rund 50 % des Maximalgewinns) und einen Punkt, an dem Sie einen Verlust begrenzen. Optionen bewegen sich schnell, daher hält ein Plan Emotionen heraus.

Achten Sie auf Zeitwertverfall und Volatilität, nicht nur auf den Preis. Eine Option kann an Wert verlieren, selbst wenn Sie bei der Richtung richtig liegen, wenn die Bewegung zu langsam ist oder die implizite Volatilität fällt.

Faustregeln für Einsteiger

Handeln Sie einen Kontrakt, während Sie die Mechanik von Ausführungen, Zuteilung und Verfall lernen, und riskieren Sie nur Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können. Vermeiden Sie nackte Short-Optionen und komplexe mehrbeinige Trades, bis die Griechen Sinn ergeben.

Nutzen Sie liquide Basiswerte mit engen Geld/Brief-Spannen und modellieren Sie jeden Trade zuerst — wenn Sie nicht erklären können, wo er Geld gewinnt und verliert, sind Sie nicht bereit, ihn zu platzieren.

Praxisbeispiel. Ein Einsteiger ist leicht bullisch auf eine Aktie zu 50 $. Er öffnet den Rechner, verkauft einen 47-$-Cash-Secured-Put für 1,00 $ und sieht, dass der Trade jetzt 100 $ einbringt, bei 46 $ den Break-even erreicht und entweder die Prämie behält oder eine gewünschte Aktie zu effektiv 46 $ kauft — ein definiertes, verständliches Ergebnis, bevor ein einziger Dollar riskiert wird.
Wichtigste Punkte

Häufige Fragen

Wie viel Geld brauche ich, um mit dem Optionshandel zu beginnen?

Sie können einen einzelnen Call oder Put für eine kleine Prämie kaufen, aber Einkommensstrategien wie Cash Secured Puts brauchen genug Kapital, um bei Zuteilung 100 Aktien zu kaufen.

Was ist die sicherste Optionsstrategie für einen Einsteiger?

Covered Calls und Cash Secured Puts auf Aktien, die Sie gern besitzen, gehören zu den konservativsten, da ihr Risiko im Wesentlichen dem Besitz der Aktie minus Prämie entspricht.

Brauche ich ein spezielles Konto, um Optionen zu handeln?

Ja — Broker verlangen eine Optionsfreigabe und weisen eine Stufe zu; das einfache Kaufen von Calls/Puts und gedeckte Strategien bilden die Einstiegsstufe.

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